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„Was ist, das ist auch darstellbar“
Werke von August und Josef Futterer |
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10. November 2009 – 5. April 2010 |
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Die traditionelle volkskundliche Winterausstellung ist in diesem Jahr den aus Mondfeld stammenden Künstler-Brüdern August (1865-1927) und Josef Futterer (1871-1930) gewidmet. Gerade für die Darstellung des Lebens auf dem Land haben die Federzeichnungen August Futterers eine große Bedeutung, was in einem eigenen Beitrag in der Ausstellung aufgezeigt wird.
Die Brüder Futterer waren um 1900 in München ansässig, wo sie u.a. für die „Meggendorfer Blätter“, eine Satirezeitung, zeichneten. Sie verkehrten in Künstlerkreisen um Lion Feuchtwanger, Waldemar Bonsels und Roda Roda. Hugo von Tschudy, Leiter der Pinakothek, Karl von Piloty, Leiter der Akademie und die Maler Franz von Defregger und Adolf von Menzel gehörten zu ihren Bewunderern. Während August Futterer vor allem den akribisch gezeichneten humorvollen Darstellungen aus dem Wertheimer und Münchner Volksleben treu blieb, widmete sich Josef vor allem der Malerei im impressionistischen Stil mit Landschaften und Blumenstillleben voll glühender Farbkraft.
weiterer Informationen zu den Brüdern Futterer (PDF ca. 1 mb)
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August Futterer
Knödelesser, Federzeichnung, 1906 (Grafschaftsmuseum) |
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Industrieansichten von Wolf Röhricht Ausstellung der Stiftung Kulturwerk Schlesien im Grafschaftsmuseum |
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20. Juli – 31. Oktober 2010 |
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Die Stiftung Kulturwerk Schlesien zeigt diese Ausstellung im „Schlesischen Kabinett“ im Grafschaftsmuseum Wertheim in einer Übernahme vom Museum für schlesische Landeskunde im Haus Schlesien, Königswinter.
zum Pressearchiv |
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Otto Modersohn – die Frühjahrsreisen nach Thüringen 1911-13. |
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verlängert bis 29. August 2010 |
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In Zusammenarbeit mit dem Modersohn Museum Fischerhude.
Zum ersten Mal werden die Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle gezeigt, die Otto Modersohn bei seinen Frühjahrsaufenthalten in Thüringen 1911-13 schuf. Sie stehen in engem Zusammenhang mit den später in Wertheim und Franken entstandenen Bilder, die Teil der ständigen Ausstellung im Grafschaftsmuseum sind. |
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Gleiche Rechte für alle?
200 Jahre jüdische Religionsgemeinschaft in Baden. |
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5. September – 24. Oktober 2010 |
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Warten – Schenken – Spielen.
Die Weihnachtszeit von Advent bis Lichtmess |
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Sonderausstellung 24. November 2010 – 6. Februar 2011 |
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Die Ausstellung schlägt den Bogen von der Zeit des Wartens im Advent bis hin zum Heiligen Abend, an dem die Kinder das lang ersehnte Spielzeug erhielten, das ihnen die Winterzeit verkürzte. Anschaulich dargestellt werden Advents- und Weihnachtsbräuche wie die vielfältigen Arten, das Verstreichen des Advents etwa durch Kalender oder Kränze sichtbar zu machen, wobei Lichtmess das kalendarische Ende der Weihnachtszeit bildet. Neben der ständigen Abteilung mit Puppen und Puppenstuben wird auch seltenes historisches Spielzeug aus der Sammlung Laura Weidelt und den Museumsbeständen auf eine Zeitreise führen und „mit Kinderaugen“ zu bestaunen sein. |
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