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Zwischen Main und Tauber
Otto Modersohn und Louise Modersohn Breling in Franken 1916-1927 |
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Ständige Ausstellung im Modersohn-Kabinett |
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Aus der umfangreichen Sammlung von Gemälden Otto Modersohns und seiner dritten Frau Louise Modersohn-Breling werden in wechselnder Zusammenstellung Ansichten aus Wertheim, Würzburg sowie Märchendarstellungen und Motive aus dem Allgäu gezeigt. |
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Kinderland-Zauberland
Puppen und Puppenstuben der Sammlung Weidelt |
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Ständige Ausstellung im Grafschaftsmuseum |
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Aus der umfangreichen Spielzeugsammlung von Laura Weidelt, Wertheim, die dem Museum dauerhaft überlassen wurde, werden zunächst französische und deutsche Porzellankopfpuppen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert gezeigt. Ergänzt werden diese durch Puppenstuben und Zubehör. |
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Es war einmal
- Wertheimer Sagen,
Märchen und Scherenschnitte |
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Ständige Ausstellung im Grafschaftsmuseum |
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Das Grafschaftsmuseum Wertheim und der Historische Verein besitzen eine wichtige Sammlung von handgeschriebenen Märchen und Sagen des Lehrers Andreas Fries, die er um 1830/40 gesammelt hat. Zahlreiche Zeichnungen und Bilder ergänzen diese Präsentation. Des weiteren werden hier die Scherenschnitte von Karl Fröhlich (1821-1898) gezeigt. Diese Abteilung ist Grundlage für ein museumspädagogisches Angebot, in dem sich nicht nur Schüler, sondern auch Erwachsene mit dem Phänomen Märchen und Sagen beschäftigen oder sich im Silhouettenschnitt üben können. |
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Was ist, das ist auch darstellbar
Werke von August und Josef Futterer |
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Ständige Ausstellung im Grafschaftsmuseum |
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Nach der erfolgreichen Ausstellung und zahlreichen Neuzugängen werden nun in drei neu gestalteten Räumen Werke der beiden Brüder August und Josef Futterer ständig präsentiert.
Nachdem in den letzten Jahren durch Zukäufe des Historischen Vereins Wertheim und Stiftungen der Familie Dres. Braun die Sammlung mit Werken der aus Mondfeld bei Wertheim stammenden Brüder Futterer wesentlich erweitert werden konnte, wird nun die Abteilung mit Zeichnungen und Ölgemälden von August und Josef Futterer neu konzipiert der Öffentlichkeit übergeben. Die beiden Brüder gehörten in München um 1900 zu den führenden Künstlern, haben aber den Bezug zu Wertheim und Mondfeld, wo sie 1913 Ehrenbürger wurden, aufrechterhalten. Ausgestellt werden vor allem die Originalvorlagen für die Meggendorfer Blätter, die August Futterer über Jahrzehnte mit witzigen Federzeichnungen belieferte sowie zahlreiche dem Impressionismus nahe stehende Ölgemälde Josef Futterers. |
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Landwirtschaftlichen Dependance
in der Museumsscheune am Kloster Bronnbach |
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Ständige Ausstellung - 2012 für Gruppen nach Voranmeldung geöffnet |
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Die Museumsscheune hat nun in einem zweiten Bauabschnitt einen neuen Eingang und einen inneren Treppenaufgang erhalten, so dass die Voraussetzungen für einen aktiven Betrieb geschaffen sind.
Nachdem 1995 die Große Fruchtscheuer des ehemaligen Klosters Bronnbach als begehbares Magazin eingerichtet worden ist, kann nunmehr der zweite Bauabschnitt des "Museums für ländliches Kulturgut" – eine Abteilung des Grafschaftsmuseums Wertheim – mit seinem neuen Eingangsbereich sowie der neuen Treppenanlage, dank der Teilfinanzierung durch das Leader-plus-Programm, der Öffentlichkeit übergeben werden. Die gewaltige Scheune kann nun in ihrer gesamten Dimension erst richtig erlebt werden. www.kloster-bronnbach.de |
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