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SUMMARY:Dauerausstellung "Wertheim am Wasser"
DESCRIPTION:Seit 3. März 2020 erscheint das Erdgeschoss in neuem Licht und neuer Farbe. Auf 300 qm Ausstellungsfläche präsentieren wir „Wertheim am Wasser“. Besonders im Fokus stehen die Holzschiffe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts auf dem damals noch flachen Main sowie das Thema Hochwasser\, das schon seit Jahrhunderten für Schlagzeilen sorgt. Dafür haben die Forscherkids Wertheim mit dem Museumsteam gemeinsam besondere Aktivstationen geschaffen\, wobei zum Beispiel Feuerwehrkleidung angezogen und Sandsäcke geschleppt werden können. Wertheim bietet aber auch interessante Geschichten zu „Waschwasser“ und „Abwasser“. Lassen Sie sich überraschen! Die Ausstellung ist zum größten Teil barrierefrei und in Englisch übersetzt.
URL:https://www.grafschaftsmuseum.de/veranstaltung/eroeffnung-der-dauerausstellung-wertheim-am-wasser-verschoben/
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SUMMARY:Fritz Bach – der (Un)bekannte
DESCRIPTION:„Fritz Bach – Der (Un)Bekannte. Neuentdeckung eines scheinbar bekannten Wertheimer Malers.“\nJahresausstellung 2020 \nAufgrund der Pandemie haben wir unsere Sonderausstellung über Fritz Bach verlängert. Sie läuft nun bis 30.12.2020. \nFritz Bach (1890 – 1972) ist als Maler vielen Wertheimern ein Begriff. Aber was weiß man eigentlich über diesen\, einer alten Wertheimer Familie entstammenden Künstler? In der Ausstellung werden Gemälde aus dem Museumsbestand und Privatbesitz sowie interessante Dokumente zur Familiengeschichte gezeigt\, die neue spannende Aspekte aus dem Leben und Werk des „Kunstmalers Bach“ präsentieren. Die Ausstellung bildet zugleich erstmals eine Gesamtschau über die Werke dieses Künstlers. Unsere Museumsmitarbeiterin Dr. Constanze Neuendorf\, Kuratorin der Ausstellung\, hat dazu ein Buch über den Künstler und seine Werke herausgebracht\, das Sie für 19\,80 € bei uns erwerben können.
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LOCATION:Grafschaftsmuseum Wertheim\, Grafschaftsmuseum\, Rathausgasse 7\,10 und Museum Schlösschen im Hofgarten\, Würzburger Str. 30\, 97877 Wertheim
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SUMMARY:Die Farben des Wassers
DESCRIPTION:Sonderausstellung mit Bildern von Künstlerin Ruth Roth \n24.9. bis 1.11.2020\n \n  \nDie Künstlerin Ruth Roth\, geboren in Herbrechtingen-Bolheim an der Brenz und seit 1969 in Wertheim wohnhaft\, ließ sich von unserer neuen Dauerausstellung „Wertheim am Wasser“  im Grafschaftsmuseum inspirieren. Gemeinsam zeigen wir nun eine große Auswahl ihrer „Wasser-Bilder“ innerhalb der neuen Ausstellung\, in den Weinkellerräumen und im künftigen Eingangsbereich im Erdgeschoss des Museums. \nIhre abstrakten\, farbenfrohen Landschaftsinterpretationen regen die Fantasie der Betrachter an: Mal scheint das Wasser ruhig zu fließen oder zu Eis zu erstarren\, mal sind es kleine Wasserflächen\, mal scheinen Flussläufe in Landschaften eingegraben. Linien und vor allem Farben machen jedes Bild zu einem Erlebnis\, in das man eintauchen kann. Die Künstlerin bearbeitet die Werke mit verschiedenen Techniken: Acryl auf Leinwand oder Karton\, Collagen und auch in digitaler Fotobearbeitung. \nRuth Roth beschäftigt sich seit 1970 in experimentellem und durch verschiedene Künstler begleitetem Selbststudium mit der Malerei. 1995 absolvierte sie ein Fernstudium an der Neuen Kunstschule Zürich. 1996/97 leitete sie die Galerie im Schloss Sommerhausen\, seit 1998 ist sie freischaffende Künstlerin des Ateliers für Farbästhetik in Wertheim und nahm seitdem an vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in weiten Teilen Deutschlands und dem europäischen Ausland teil. Ruth Roth ist Trägerin des Kunstpreises 2018 der Stadt Marktheidenfeld. Die Werke der Sonderausstellung können über die Künstlerin erworben werden.
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SUMMARY:Achtung: Wegen Corona auf noch unbestimmte Zeit verschoben! Vortrag: "Ein Blick hinter die Kulissen"
DESCRIPTION:Lichtbildervortrag mit Dipl. Restaurator Univ. Georg F. R. Pracher/ Würzburg\, Atelier AKR Würzburg\n \n  \nErst kürzlich brachte Georg F. R. Pracher die erstaunlich kühlen Farben des Ölgemäldes „Mucius Scaevola vor König Porsenna“ von Giovanni Battista Tiepolo aus den Jahren 1750/53 wieder zum Vorschein\, die so keiner erwartet hätte. Was empfindet der Restaurator bei der Arbeit\, wenn er hautnah an einem Werk des bedeutendsten venezianischen Malers des ausklingenden Barock und des Rokoko restauriert? Welche Überraschungen tun sich auf? Der Würzburger Restaurator gibt uns Einblicke in seine unglaublich vielfältige Arbeit. Sein Auge erfasst Details\, auf die wir  gar nicht achten würden. Ob Gemälde oder Skulpturen\, Herr Pracher nimmt uns mit in seine spannende Arbeit am Kulturgut. \nDer Vortrag findet unter den Abstands- und Hygienemaßnahmen im Modersohn-Saal des Grafschaftsmuseums statt. Da der Platz auf 24 Personen begrenzt ist\, bitten wir um Anmeldung unter der Telefonnummer 09342 301 512 oder per e-mail unter grafschaftsmuseum@t-online.de. Falls es kurzfristig zur Absage der Veranstaltung kommen sollte\, werden Sie rechtzeitig telefonisch oder per e-mail benachrichtigt. Wir bitten Sie\, Ihre Mund-Nasenbedeckung mitzubringen und zu tragen. Am Sitzplatz können Sie diese dann abnehmen. \nEintritt: 4\,50 €\, bei Mitgliedschaft im Historischen Verein Wertheim 1\,50 €. \nWir freuen uns über Ihren Besuch!
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SUMMARY:Achtung: Wegen Corona auf noch unbestimmte Zeit verschoben! Vortrag "Freiberuflich unterwegs im Kulturbereich - wie man mit Laptop und Nähmaschine herum und auch mal nach Amerika kommt!"
DESCRIPTION:Lichtbildervortrag mit Kulturwissenschaftlerin Dr. Monika Ständecke/ Michelau im Steigerwald \n  \nDr. Monika Ständecke ist seit 1997 selbständig als Kuratorin\, Publizistin\, Museumsdokumentarin und Schneiderin. Die Erwachsenenbildung\, das Nähen\, eigene Forschungsvorhaben\, große und kleine Projekte im Auftrag von Museen\, Kommunen\, Einrichtungen der Heimat- und Denkmalpflege gehören zu ihrer beruflichen Laufbahn\, in der es sie immer wieder zwischen Schreibtisch und Werkstatt hin und her treibt. An der Kulturarbeit reizt sie besonders\, Konkretes zu planen und Kreatives zu entwickeln\, Hand anzulegen und den Wissensdurst zu stillen. Sie berichtet\, exklusiv für uns\, aus ihrem erlebnisreichen Leben\, das ganz von der Kulturarbeit geprägt ist. \nDer Vortrag findet unter den Abstands- und Hygienemaßnahmen im Modersohn-Saal des Grafschaftsmuseums statt. Da der Platz auf 24 Personen begrenzt ist\, bitten wir um Anmeldung unter der Telefonnummer 09342 301 512 oder per e-mail unter grafschaftsmuseum@t-online.de. Falls es kurzfristig zur Absage der Veranstaltung kommen sollte\, werden Sie rechtzeitig telefonisch oder per e-mail benachrichtigt. Wir bitten Sie Ihre Mund-Nasenbedeckung mitzubringen und zu tragen. Am Sitzplatz können Sie diese dann abnehmen. \nEintritt: 4\,50 €\, bei Mitgliedschaft im Historischen Verein Wertheim 1\,50 €. \nWir freuen uns über Ihren Besuch!
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SUMMARY:Achtung: Wegen Corona auf noch unbestimmte Zeit verschoben! Vortrag: "Lissabon\, Wien\, Paris - Drei Stationen im Leben von Ellen Heibach"
DESCRIPTION:Autobiografischer Vortrag mit Ellen und Wolfgang Heibach/ Wertheim \n  \nEllen Heibach und ihr Sohn Wolfgang erzählen aus ihrem erlebnisreichen Leben an der Seite ihres Mannes und Vaters Bernhard Heibach\, ehemaliger Botschafter und stellvertretender Botschafter der Bundesrepublik Deutschland. Wie haben sie die Zeit erlebt? 2019 berichtete Frau Heibach in einem ersten autobiografischen Vortrag im Grafschaftsmuseum von ihrer Zeit in Afrika\, nun nimmt sie uns\, gemeinsam mit ihrem Sohn\, mit in die europäischen Städte Lissabon\, Wien und Paris. Tauchen Sie mit uns ein in die Zeit der 1970er/ 1980er Jahre und in das Leben in unterschiedlichen Kulturen. \nDer Vortrag findet unter den Abstands- und Hygienemaßnahmen im Modersohn-Saal des Grafschaftsmuseums statt. Da der Platz auf 24 Personen begrenzt ist\, bitten wir um Anmeldung unter der Telefonnummer 09342 301 512 oder per e-mail unter grafschaftsmuseum@t-online.de. Falls es kurzfristig zur Absage der Veranstaltung kommen sollte\, werden Sie rechtzeitig telefonisch oder per e-mail benachrichtigt. Wir bitten Sie Ihre Mund-Nasenbedeckung mitzubringen und zu tragen. Am Sitzplatz können Sie diese dann abnehmen. \n 
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