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SUMMARY:Dauerausstellung "Wertheim am Wasser"
DESCRIPTION:Seit 3. März 2020 erscheint das Erdgeschoss in neuem Licht und neuer Farbe. Auf 300 qm Ausstellungsfläche präsentieren wir „Wertheim am Wasser“. Besonders im Fokus stehen die Holzschiffe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts auf dem damals noch flachen Main sowie das Thema Hochwasser\, das schon seit Jahrhunderten für Schlagzeilen sorgt. Dafür haben die Forscherkids Wertheim mit dem Museumsteam gemeinsam besondere Aktivstationen geschaffen\, wobei zum Beispiel Feuerwehrkleidung angezogen und Sandsäcke geschleppt werden können. Wertheim bietet aber auch interessante Geschichten zu „Waschwasser“ und „Abwasser“. Lassen Sie sich überraschen! Die Ausstellung ist zum größten Teil barrierefrei und in Englisch übersetzt.
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SUMMARY:Dauerausstellung "Burg. Grafschaft. Adel." - Die neue Burgabteilung
DESCRIPTION:Alle Wertheimer kennen und lieben „ihre“ Burg und auch den Besuchern von außerhalb ist sie in aller Regel ein Begriff. Aber was genau ist ihre Geschichte? Wann wurde sie erbaut? Wie sah sie mal aus? Wie wurde sie zur Ruine? Und was genau hat es mit der alten „Grafschaft Wertheim“ auf sich? \nAll diese Fragen werden in der 2024 neu gestalteten Burgabteilung im Grafschaftsmuseum beantwortet. Hier kann man in die Burg- und Grafengeschichte eintauchen. Man kann erfahren\, welche Gebiete zur Grafschaft Wertheim und ihren Grafen und späteren Fürsten gezählt haben. Auf einem Touchtisch kann man die verschiedenen Teile der Burg näher kennenlernen und in einem Burgquiz erfahren\, warum und seit wann die Burg heute eine Ruine ist. \nModelle\nEin Highlight der Ausstellung neben dem Touchtisch ist auch das von Ludwig Weiser angefertigte Burgmodell\, das die Burg in ihrem Idealzustand vor dem verhängnisvollen Jahr 1619 zeigt. Besonders in Kombination mit einem vorherigen oder anschließenden Besuch auf der Burg macht die genaue Betrachtung des Modells Spaß. Die Henneburg und die Burg in Freudenberg werden ebenfalls als Modell präsentiert. Was sie mit der Burg Wertheim zu tun haben? Das erfährt man natürlich auch in der Ausstellung. \nStadtansichten\nAlte Ansichten der Stadt und Burg werden in zwei Räumen gezeigt\, die außerdem die Entwicklung der Burg hin zu einem beliebten Künstler- aber auch Touristenziel dokumentieren. Eine weitere Besonderheit sind die gezeigten Funde von der Burg. Diese geben Hinweise auf die Lebensweise der dort lebenden Menschen. So geben beispielsweise Knochenstücke ssensresten oder Scherben von Fließen oder Ofenkacheln. Die größten Funde sind ein alter dreibeiniger Kochkessel\, Grapen genannt\, und ein gravierter Rückenharnisch einer Ritterrüstung – Ausstellungstücke auf die das Museum besonders stolz ist. \nTurniersaal\nIn die Welt der Ritter taucht man im für Kinder konzipierten Turniersaal ein\, der auch für die Museumspädagogik genutzt wird (Link zur Museumspädagogik: „Sei du ein Ritter“). Die speziell für diese Pädagogik angefertigten Gewänder\, die Ritterrüstung und das Holzpferd können jetzt auch von den „regulären“ Museumsbesuchern bewundert werden. Sie sind in einem eigens hierfür angefertigten gläsernen Raum ausgestellt. \nGeheimnisvoll und spannend präsentiert sich die neue Ausstellung und bleibt damit der Burg und ihrer ereignisreichen Geschichte treu. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
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SUMMARY:Sonderausstellung „Die Wertheimer Mainbrücke im Blick“
DESCRIPTION:Anlässlich des für das Jahr 2026 geplanten Abrisses und Ersatzneubaus der Mainbrücke zwischen Wertheim und Kreuzwertheim zeigen wir die Sonderausstellung „Die Wertheimer Mainbrücke im Blick – Haupt- und Nebenschauplätze eines grenzüberschreitenden Bauwerks – 1362 bis heute“. \nSchon im Jahr 1362 kam der erste Wunsch nach einer steinernen Brücke auf\, die die durch den Main getrennten Grafschaftsteile verbinden sollte. Trotzdem übernahm jahrhundertelang eine Fähre diese Aufgabe. Die Ausstellung beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Brücke\, beginnend mit der jahrelangen Planung\, den Bauarbeiten und der Eröffnung im Jahr 1881/82\, der Sprengung 1945 und ihrem Wiederaufbau bis heute. \nWer plante die Brücke? Wer führte die Aufsicht über die Hunderte von Bahnarbeitern? Wo und wie lebten die meist ortsfremden Arbeitskräfte\, die teils sogar aus den Bergregionen Tirols und Italiens stammten? \nDie Ausstellung zeigt historische Fotografien und erzählt die Geschichte der Brücke selbst\, nimmt aber auch Bezug auf die Nebenschauplätze und den mit der Brücke zusammenhängenden Themen wie dem Eisenbahnbau in der Region und der Technik\, die im Brückenbau angewendet wurde. Außerdem haben die Besucher die Möglichkeit schon einen Blick in die Zukunft der Mainbrücke werfen. \n  \nRahmenprogramm \nBegleitend zur Ausstellung finden Führungen und Vorträge statt\, darunter: \n\nSonntag\, 26.10.2025\, 15 Uhr im Modersohnsaal im Grafschaftsmuseum: Vortrag Kurt Bauer „Geschichte der Tauberbrücke“\nSonntag\, 23.11.2025\, 15 Uhr im Modersohnsaal im Grafschaftsmuseum: Vortrag Bernd Wolz „Geschichte des Mains“\nFührungstermine für Einzelpersonen werden in der Presse und auf www.grafschaftsmuseum.de bekannt gegeben.\nGruppenführungen können telefonisch unter 09342/301 511 vereinbart werden.
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SUMMARY:Vortrag: Geschichte der Tauberbrücke
DESCRIPTION:Wegen der großen Nachfrage beim ersten Termin am 26. Oktober\, an dem einige Besucher wegen Überfüllung leider abgewiesen werden mussten\, wird der Vortrag nun am Samstag\, 8. November wiederholt! \nEin Vortrag zur Geschichte der Tauberbrücke als Programm zur Sonderausstellung über die Mainbrücke? Der Titelzusatz\, der auch die Nebenschauplätze mit einbezieht\, macht es möglich. Zwar gab es schon 1362 den Wunsch nach einer Brücke über den Main\, lange Zeit blieb jedoch die mindestens seit 1306 existierende Tauberbrücke die einzige Brücke in Wertheim. Und als solche hat sie über die Jahrhunderte die Stadtgeschichte mitgeprägt\, auch wenn sich ihre Form das ein oder andere Mal natürlich verändert hat. \nDer Vortrag im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseums wird gehalten von Kurt Bauer\, einem echten Wertheimer Urgestein und als Hobbyfotograf von vielen Wertheimern „der Wertheimer Stadtfotograf“ genannt. Mit seinem unverwechselbaren Charme nimmt er die Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch sieben Jahrhunderte und erzählt von der wechselhaften Geschichte der Brücke\, die stiller Zeuge zahlloser Begebenheiten\, Begegnungen und Veränderungen war. \nDer Eintritt zu diesem besonderen Vortrag voller Geschichte und Heimatliebe beträgt 4 Euro (auch für HV-Mitglieder).
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LOCATION:Grafschaftsmuseum Wertheim\, Grafschaftsmuseum\, Rathausgasse 7\,10 und Museum Schlösschen im Hofgarten\, Würzburger Str. 30\, 97877 Wertheim
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SUMMARY:Sekt\, Champagner & Co
DESCRIPTION:Unter diesem Motto findet am Freitag\, 14.11.25\, um 18:30 Uhr im Gewölbekeller des Grafschaftsmuseums eine Verkostung von fünf verschiedenen Schaumweinen statt. \nWeingästeführerin Silvia Friedrich und Assist. Weinsommelier Günther Ascher vermitteln in gemütlicher Runde alles\, was Sie über Champagner & Co. wissen sollten. Dabei kredenzen sie Secco\, Sekt\, Winzersekt\, Crémant und Champagner. \nAufgrund der Räumlichkeiten ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Anmeldung zur Probe erfolgt über das Grafschaftsmuseum unter Tel. 09342/301-511 oder per Mail über grafschaftsmuseum-haas@t-online.de. Ein Kostenbeitrag von EUR 24\,50/Person wird erhoben und ist bei Anmeldung zu entrichten. \n 
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DESCRIPTION:Der Main ist weit mehr als nur ein Fluss – er ist eine Lebensader\, ein historischer Grenzraum und ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. In einem spannenden Vortrag im Modersohnsaal des Grafschaftsmuseums beleuchtet Bernd Wolz am Sonntag\, 23. November um 15 Uhr die wechselvolle Geschichte des Mains und seine Bedeutung für die Menschen\, die an ihm leb(t)en. \nDie Zuhörer erwartet ein facettenreicher Streifzug durch die Kulturgeschichte des Flusses\, der Wertheim mit Städten wie Bamberg\, Würzburg und Frankfurt verbindet und seit Jahrhunderten das Leben entlang seiner Ufer prägt. \nBernd Wolz ist Stadt-\, Geo- und Naturkundeführer aus der Region. Der Vortrag richtet sich an alle Geschichtsinteressierten\, Heimatverbundene und Flussliebhaber. \nDer Eintritt zu diesem besonderen Vortrag voller Geschichte und Heimatliebe beträgt 4 Euro (auch für HV-Mitglieder).
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SUMMARY:Origami-Werkstatt - Weihnachtskarten selbst gestalten
DESCRIPTION:!ZWEI EINSTÜNDIGE KURSE JEWEILS UM 14 UHR BZW. 15:30 UHR! \nDieser einstündige Kurs ab 6 Jahren wird als Beitrag des Grafschaftsmuseums zum Wertheimer Weihnachtsmarkt veranstaltet. Es gibt zwei Kurse – einen um 14 Uhr\, einen um 15:30 Uhr. \nDie Expertin im Grafschaftsmuseum in Sachen Gestalten\, Monika Neft\, kreiert mit den Teilnehmern Faltkunst-Objekte\, die dann auf Karten fixiert zu ganz persönlichen Weihnachtskarten werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Motive und Materialien. Eine Anmeldung unter 09342/301 511 ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich. \nUnkostenbeitrag:\nKinder:  3\,50 €\nErw.:      5       € \nAm Sonntag\, 7. Dezember finden zwei weitere Kurse statt.
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